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5 Tipps für die Fotobearbeitung

5 Tipps für die Fotobearbeitung

Schon mit wenig Aufwand kann man durch Fotobearbeitung aus nicht ganz perfekten Bildern eine Menge herausholen. Bildbearbeitungsprogramme, wie der Foto & Grafik Designer bieten unzählige Möglichkeiten Bilder retuschieren zu können. Hat sich beim Fotografieren der Rote-Augen- Effekt eingestellt oder muss ein Bild nur etwas zugeschnitten werden? Schon für Anfänger ist es einfach, eine Bearbeitung der Bilder zu gewährleisten, um diese zum Beispiel auf Instagram & Co. präsentieren zu können. Im Folgenden stellen wir euch 5 grundlegende Tipps für Anfänger der Fotobearbeitung vor:

Grundlagen der Fotobearbeitung:

1. Finger weg vom Original!

Man sollte niemals das Original eines Fotos bearbeiten. Am besten erstellt man eine Kopie der Fotodatei, mit welcher man in der Bildbearbeitungssoftware arbeiten kann. Denn wenn man das Original unberührt lässt, kann man zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal andere Verbesserungen, Helligkeitseinstellungen oder Arten der Fotobearbeitung auszuprobieren und anwenden. Vielleicht möchte man das Foto auf verschiedene Art und Weise und für verschiedene Zwecke bearbeiten.
(Kleiner Hinweise in eigener Sache: Jede Software von MAGIX arbeit non-destruktiv und verändert somit nie das echte Bild).

2. Weniger ist manchmal mehr.

Wenn man das Foto zu stark verändert oder verbessert, wirkt es sehr unnatürlich. Zudem verliert das Bild wichtige Details. Wenn es nicht gerade zum ausdrücklichen Ziel der Fotobearbeitung gehört, sollte man dies also dringlichst vermeiden. Porträts können durch zu starke Bearbeitung schnell ihre Natürlichkeit verlieren. Diese Art der Fotografie wird eben erst durch die kleinen Makel eines Gesichtes z.B. Falten interessant. Zu starke Farbkorrekturen verfälschen die Stimmung einer Landschaftsaufnahme. Man muss wissen wann man aufhört! Zum Glück enthalten alle Programme den beliebten „Rückgängig machen“-Button bei der digitalen Fotobearbeitung.

3. Bildelemente ausschneiden oder entfernen

Es passiert häufig, dass das eigentlich interessante Objekt auf einem Bild von störenden Objekten umgeben ist. Beispielsweise einem Baukran, Menschen oder Mülltonnen, womit der Fokus der Bildes abgelenkt wird. In diesem Fall kann man sich einfach von dem uninteressanten Teil trennen und per Fotobearbeitung ausschneiden. Dies hat einen großen Effekt auf die Ausstrahlung deines Fotos. Eine einfache Möglichkeit im Foto & Grafik Designer ist das „Retusche Werkzeug“. Hiermit können unerwünschte Objekte, beispielsweise Hautunreinheiten beseitigt werden. Dieses Werkzeug passt den ausgewählten Bereich der Umgebung an.
In diesem Video wird erklärt, wie man mit diesem Werkezug arbeitet:

Auch entgegengesetzt ist es möglich, dass ihr bestimmte Objekte eines Bildes ausschneiden könnt, um diese dann anderweitig nutzen zu können. So können Bilder ganz individuell zusammengestellt gestellt werden. Beim Ausschneiden gibt es eine recht schnelle Methode, bei welcher man mit dem „Bereicherstellwerkzeug“ den freizustellenden Bereich auswählt, erst grob und dann feiner. Dabei kann man mit der Umschalttaste auch eine zu große Auswahl wieder verkleinern.

4. Durch einfache Anpassungen die Bildqualität steigern

Kameras können das Erlebte nur selten originalgetreu einfangen. Durch Bildbearbeitung kann man ein Bild aber wieder dahin zurückführen und noch weiter optimieren. Hierbei kann man ganz einfach mit den Basics eines Fotobearbeitungsprogramms arbeiten, um blasse, matte oder trübe Fotos lebhafter wirken zu lassen. Meist ist es notwendig die Helligkeit nach oben hin anzupassen, auch das Erhöhen des Kostrastes erhöht die Aussagekräftigkeit eines Bildes. Sollten dadurch dunkle Objekte zu dunkel erscheinen, helfen clevere Funktionen, wie die Anpassung der Schattenhelligkeit, bei der nur dunkle Objekte bearbeitet werden, sodass alle Bereiche des Bildes klar erkennbar sind.Erhöht man die Sättigung werden die Farben satter sowie kräftiger und die Farbkontraste werden verstärkt.

Wichtig bei den Einstellungen ist, diese aufeinander abzustimmen. Sicherlich ist Fotobearbeitung unnatürlich, aus diesem Grund sollte es nicht unnatürlich wirken.
Vergleicht euer Projekt immer mal wieder mit dem Originalfoto, man verliert sich schnell in den Farbeffekten und Möglichkeiten einer Software. (Vergleich: Punkt 2)
Letzendlich kann man durch nachträgliches Schärfen einer Aufnahme erreichen, dass Details im Bild klarer werden und noch besser zur Geltung kommen.
In diesem Tutorial mit dem MAGIX Foto & Grafik Designer werden euch die beschriebenen Basics nochmal an einem Beispiel erklärt:

5. Bildgröße anpassen und Auflösung regeln

Es ist möglich ein Bild durch Zuschneiden zu verkleinern und so bestimmte Objekte oder Bereiche noch mehr in den Fokus zu setzen oder weniger interessante Bereiche des Bildes zu entfernen. Als Beispiel dafür dient unsere Headergrafik. Sollten eure Fotos schließlich etwas unscharf wirken, ist es auch möglich diese kleiner zu skallieren. Das Foto bekommt dann eine andere Auflösung und wirkt somit oftmals schärfer als vorher.

Man sollte sich also ausprobieren, nur so können schöne Resultate entstehen. Alle Informationen zum Foto & Grafik Designer und dessen weitere Möglichkeiten für die Fotobearbeitung findet Ihr auf unserer Seite.

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