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Heimkino einrichten: 5 Regeln um Fehlern vorzubeugen

Heimkino einrichten: 5 Regeln um Fehlern vorzubeugen

heimkino einrichten Heimkino einrichten: 5 Regeln um Fehlern vorzubeugen

Langsam ist es soweit: High Definition, kurz HD, ist in den meisten Haushalten angekommen – nicht zuletzt dank der immer preiswerteren Flachbildschirme, Beamer und Multimediageräte, die es einem leicht machen ein eigenes Heimkino einzurichten. Was viele nicht wissen: Schon beim bloßen Aufstellen des TV-Gerätes kann Einiges falsch gemacht werden. Es gibt beim Anschließen und Einstellen ganz typische Fehler, die sich vermeiden lassen. Ich erkläre euch in meinem Artikel fünf grundlegende Regeln, die ihr beim Einrichten eines Heimkinos beachten müsst, damit ihr gleich alles richtig macht.

Heimkino einrichten: Regel 1
Der richtige Standort

Das TV-Gerät braucht Platz zum „Atmen“. Genauso wie in anderen Elektrogeräten entsteht auch im Fernseher Wärme. Diese Wärme muss irgendwo hin, somit ist das TV auf die Zufuhr von kühler Luft angewiesen. Aus diesem Grund sollte der Fernseher rund 30 Zentimeter Abstand zu allen umliegenden Gegenständen haben (dazu zählen zum Beispiel Möbel und andere Geräte). Wer sich jedoch für eine Wandmontage entscheidet, braucht sich keine Sorgen zu machen, denn die Lüftungsschlitze sitzen bei Fernsehern an den Seiten.

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Das große Thema "Licht"

Heimkino einrichten: Regel 2
Die Licht im Raum

Die Mehrheit denkt, weniger Licht im Raum sei besser. Das müsse doch stimmen, denn im Kino ist es auch immer dunkel. Viele Kindheitsträume werden jetzt wahrscheinlich zerplatzen, aber: Diese Annahme ist falsch. Während die Kinoleinwand vom Licht angeleuchtet wird und somit von einer dunklen Umgebung profitiert, leuchtet der Fernseher selbst. Das Problem dabei ist, dass bei völliger Dunkelheit im Raum der Fernseher für das Auge kein richtiges Schwarz darstellen kann. Doch es gibt einen optischen Trick für das Auge: Platziert man hinter dem Fernseher eine Lichtquelle, wird der Bildkontrast zur Umgebung abgeschwächt und Schwarz wirkt auf einmal nicht mehr grau.

Heimkino einrichten: Regel 3
Auf die Aufstellung kommt es an

Zu einem richtigen Heimkino gehört natürlich auch der richtige Sound. Eine Surround-Anlage muss her – aber wie soll sie aufgestellt werden? In der Regel sollte sich der optimale Sitzplatz im eigenen Heimkino in der Mitte des Raumes befinden, um wirklich in den vollen Genuss des Surround-Sounds zu kommen. Viele Verstärker bieten sogar die Möglichkeit, mit Hilfe eines Mikrofons die einzelnen Boxen zu kalibrieren – dazu muss lediglich das Mikrofon an den Verstärker angeschlossen und auf die Sitzposition gelegt werden.

Heimkino einrichten: Regel 4
Alles richtig verkabeln

Wer hochaufgelöstes Bildmaterial auf dem Bildschirm genießen will, benötigt auch digitale Übertragungskabel. Alle Geräte im eigenen Heimkino sollten, wenn möglich, digital verbunden sein. Der beste Bluray-Player nützt nichts, wenn man ihn über SCART an den FULL HD Fernseher angeschlossen hat. Auf diese Art wird das Bild lediglich im PAL-Format übertragen und auf dem TV unscharf und „vermatscht“ dargestellt, weil das niedrig aufgelöste Video zusätzlich auf die volle Bildschirmauflösung vergrößert wird. Digitale Kabel – eine Investition, die sich lohnt. Mit einem HDMI-Kabel ist man immer gut beraten: Bild und Ton werden in bestmöglichster digitaler Qualität übertragen.

testbild 300x239 Heimkino einrichten: 5 Regeln um Fehlern vorzubeugen

Testbild zur Bildkalibrierung

Heimkino einrichten: Regel 5
Vorsicht bei Bildoptimierungsfunktionen

Viele Geräte bringen mittlerweile eigene Optimierungsoptionen für Bild und Ton mit, aber manchmal ist weniger mehr. Die Optionen sollten sehr zurückhaltend genutzt werden, vor allem in der Kombination kann das Bild schnell unnatürlich wirken. Am besten selbst über das Menü das Bild nach Demobildern aus dem Internet justieren.

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