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MusicMonday – M.L.E.

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Die Künstler bei der Arbeit

Diese Woche präsentieren wir euch die Arbeit von Master of Light Entertainment (M.L.E.). Nachdem diese einige Software für ihren Song „I am not a Number“ durchprobiert hatten, entschieden sie sich zum Schluss für Samplitude. Da sie meist Hardware Synthesizer benutzen, wollten M.L.E. eine Software, die ihren Sound bestmöglich einfangen konnte. Dies und die powergeladenen Mastering-Funktionen der Software machten Samplitude zum besten Produkt für diesen Job. Die Ergebnisse sprechen hierbei für sich. Stark detaillierte, akustische Vielfalt wartet auf euch. Wir hatten ein kurzes Gespräch mit M.L.E. über ihr Schaffen. Lest selbst, was sie zu berichten haben.

“Weil wir viele alte Hardware-Synthesizer benutzen, suchten wir einen Sequencer zum Auffangen unserer Synths für einen Umstieg. Samplitude hatte ich schon eine Weile und benutze es manchmal in Verbindung mit Cubase. Mir gefiel die Leichtigkeit der Arbeitsoberfläche. Ich wiederhole mich mit der Aussage, dass die Master Funktionen einfach großartig und schnell von statten gehen, aber wie viele wissen ist das nun mal eine Sache für sich und nicht immer einfach.

Der Song wurde live direkt für Samplitude aufgenommen, ohne jegliche virtuelle Effekte. Der Grundbass ist ein Korg monopoly geschichtet mit Yamaha CS2X synth und einem Micro Korg für den Haupt-Synth am Ende. In wenigen Schritten wurde der Song zu dem, was er jetzt ist. Ich fügte einzig ein paar Samples der Serie „The Prisoner“ dazu, da ich ein großer Fan bin und sie schon auf dem PC hatte.

Wenn ich jemandem einen Tipp geben sollte, würde ich ihm raten seine Ausrüstung richtig kennen zu lernen. Auch ich lerne noch immer. Holt das Beste aus eurem Equipment heraus und studiert es durch und durch. Ich habe versucht VST Synths aus meinem Song heraus zu lassen. Nicht, weil ich sie nicht mag, sondern weil ich mich bestens mit der guten alten Hardware auskenne.”