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Neuer Computer oder den eigenen PC schneller machen?

Wenn der eigene PC einige Jahre auf den Buckel hat, und das nötige Kleingeld fehlt, einen neuen Computer anzuschaffen, überlegen viele „…irgendwie den PC schneller machen wäre schon ganz gut“.

Egal, ob einfacher Familien-PC oder Hochleistungsrechner – wird der eigene Computer über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren intensiv benutzt, sammeln sich mehr und mehr Daten an, und damit auch die Geschwindigkeitsbremsen. Dann folgt alles auf einmal: während der PC angeschaltet wird, kann noch in Ruhe gefrühstückt werden, danach müsste dann alles betriebsbereit sein; Programme hängen sich auf, alles ist bewegungslos und der Neustart lässt sich nicht vermeiden. Die ganze Prozedur beginnt von vorn und der Mittagstisch kann schon mal gedeckt werden. Auf Dauer wird das ziemlich nervig, und da ist es nur verständlich, dass einige Benutzer einen Nervenzusammenbruch bekommen. Besonders ärgerlich ist es, wenn dann auch noch das nötige Kleingeld für einen neuen Rechner fehlt. Aber sich einen neuen PC zu kaufen sollte nicht die erst Wahl sein, um das Problem zu lösen.

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Wie man den alten PC schneller machen kann

Die erste Handlung sollte eine grobe Datenreinigung sein. Am besten die externe Festplatte anschließen und alle Dateien, die viel Speicherplatz wegnehmen, rüberziehen. Dazu gehören Filme, Musik und auch Dokumente (Kleinvieh macht auch Mist). Dann wäre es auch noch vom Vorteil, dass der Desktop nur mit Verknüpfungen ausgestattet ist und nicht mit ganzen Dateien, denn diese belagern den Arbeitsspeicher und verlangsamen das System.

Generell sollte man auch überlegen, ob unwichtige Dateien oder Programme nicht gleich gelöscht werden können, da auf vielen PCs das Messi–Syndrom herrscht (und wer jetzt an Fußball denkt hat das nicht ganz verstanden). Alles was es an Daten, Dokumenten usw. gibt wird irgendwo gespeichert, folglich ist der Rechner grundlegend überlastet.

Nachdem die persönliche Datenreinigung durchgenommen wurde, wird eine Software aufgespielt, die den PC bis ins kleinste Detail durchsucht und damit den PC schneller machen kann. Überflüssige, temporäre Daten, die von den User meist nicht bemerkt werden, werden gelöscht; Gerätetreiber werden aktualisiert und Defragmentierungen werden durchgeführt. Nachdem die Software ihren Dienst geleistet hat, wurde der Rechner bereinigt und die Geschwindigkeitsbremsen entfernt.

Anstelle eines neuen Computers, kann so der alte weiterhin genutzt werden und das viele Geld kann gespart werden.

Ein Programm, das den PC schneller machen kann, gibt es bereits kostenlos im Internet.

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