News, Stories & Inspiration zu unserer Multimedia-Software

Der neue Sound des Music Maker!

Der neue Sound des Music Maker!

15 Monate ist es her, dass wir mit dem Music Maker ein neuen Weg eingeschlagen haben. Denn die nun seit mehr als 20 Jahren etablierte loopbasierte Musikproduktionssoftware, ist seitdem als kostenlose Vollversion erhältlich. Wir sind stolz verkünden zu dürfen, dass mittlerweile mehr als 2 Millionen Musikbegeisterte diese Version installiert haben!
Speziell dieses Jahr birgt der neue Music Maker eine besondere Überraschung, die wir euch nicht vorenthalten möchten!

Neue Engine – neuer Sound

Die Audiophilen und Klang-Puristen unter euch werden merken, dass sich unter der Haube des neuen Music Maker eine neue Audio-Engine befindet. Hierbei handelt es sich um die Engine aus unserer professionellen Samplitude DAW, die in den Music Maker portiert wurde. So klingen eure Produktionen noch besser!

Die Mehrheit der Nahfeldmonitor-Hersteller setzen aus dem einfachen Grund der Klangneutralität dieser Audio-Engine bei ihren Live-Demonstrationen auf die Engine von Samplitude! Denn die Monitore müssen für den späteren Mix, den Klang so neutral wie möglich wiedergeben können.
Zwei verschiedene Wellenkurven

Soundpools im WAV.-Format

Ab sofort liegen die Soundpools im WAV.Format vorliegen. Das WAV.-Format hat gegenüber dem OGG. den Vorteil, detailliertere digitale Informationen über die Klangcharakteristik zu enthalten. Nicht umsonst, gilt dieses Format seit vielen Jahren als Standard in der professionellen Audioproduktion.
Allerdings müsste ihr hierbei bedenken, dass eine höhere Qualität auch mehr Speicherplatz bedarf. Beispiel: der Soundpool „Stranger Synths“ kommt im OGG.-Format auf 272MB – im WAV.-Format auf 2,9 GB. Habt ihr genug Festplattenspeicherkapazitäten zur Verfügung, solltet ihr das WAV.-Format verwenden. Dies bedeutet für euch auch letztendlich ein noch bessere Qualität in der Musikproduktion!

Multi-Core Support

Mit dem Multi-Core Support bekommt ihr einen zusätzlichen Performance-Schub für euren Audio-Workflow. Somit könnt ihr all eure CPU-Kerne optimal nutzen und dadurch deutlich mehr Instrumente und Effekte gleichzeitig verwenden.
Diese Funktion bekommt ihr in der Plus-Edition, könnt diese aber natürlich auch einzeln über den Music Maker Store freischalten.
Dutzende im Music Maker verwendete Spuren

Cause I can do it in the mix!

Mit dem Release des neuen Music Maker, habt ihr die Möglichkeit verschiedene neue Plug-Ins aus der Pro-Audio Sparte im Music Maker Store freizuschalten. Darunter Vintage FX (à 3 Plug-Ins), Analogue Modeling FX (à 4 Plug-Ins) und VariVerb II (1 Plug-In). Jedes Plug-In kann hierbei natürlich einzeln und seperat mit dem Guthaben eingelöst werden.

Das Werkzeugset des Vintage FX emuliert den originalen Vintage-Sound berühmter analoger Filter und Effektgeräte. Es besteht aus 3 seperaten Plug-Ins: VE|FILTOX, VE|CORVEX und VE|ECOX.
Drei verschiedene Oberflächen von PlugIns
Das Analogue Modelling FX simuliert den Klang eines eines Röhrenvorverstärkers von einer Bandmaschine und einem Analogkompressor. beinhaltet 4 seperate Plug-Ins: AM|MUNITION, AM|PULSE, AM|TRACK und AM|PHIBIA.

Drei verschiedene Oberflächen von PlugInsMit dem VariVerb II könnt ihr sehr detailliert euren eigenen Hall-Sound gestalten.

Oberfläche eines PlugIns

Diese Studio-Tools bieten dank ihrer ausgeklügelten Algorithmen exzellenten Klang für den Mixing-Prozess und eignen sich zudem auch hervorragend für das Mastering. Zudem bleibt der Ressourcenverbrauch bei der Verwendung stets niedrig. So steht eurem Workflow, eurer Kreativität und dem finalen Mix nichts im Wege.

Macht euch doch direkt einen Eindruck von der neuen Audio-Engine. Hier geht es zur kostenlosen Vollversion!

Autor

Basti ist seit Frühling 2015 bei MAGIX und arbeitet im Social Media Team mit Fokus auf Frankreich. Er studiert Musik und Medien und schreibt momentan seine Bachelor-Arbeit über die Ursprünge des Hip-Hop. Wenn er nicht gerade am „socialmedialisieren“ für MAGIX ist, liebt er es Klavier zu spielen und zu tanzen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *