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Slow Motion in Videos – Faszination der Langsamkeit

Slow Motion in Videos – Faszination der Langsamkeit

Dank der Slow Motion-Kameras lassen sich schnelle Bewegungsabläufe in die Länge ziehen. Das Video bekommt einen Zeitlupeneffekt und der Betrachter kann sich in Ruhe den Videoclip ansehen, ohne etwas zu übersehen. Im Profisport können dadurch Fehler analysiert werden. Fans und Zuschauer erfreuen sich daran, dass sie viel zu schnell ablaufende Bewegungen nochmals im Detail sehen können.

Doch diese Kameras sind für den Heimgebrauch nicht gerade erschwinglich. Hinzu kommt, dass diese Kameras kaum Verwendung im Alltag finden, da sie meistens groß und schwer sind. Mit MAGIX Video deluxe lassen sich ganz unkompliziert flüssige Zeitlupen aus einem normalen Videoclip erstellen. Die dynamische Zeitlupe macht es möglich.

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Schnelle Bewegungsabläufe lassen sich im Slow-Motion-Modus im Detail begutachten

Slow Motion Videos werden immer populärer. Nicht zuletzt, weil in den letzten Monaten immer mehr Sportdokumentationen herausgekommen sind oder in der letzten EM vermehrt High-Speed-Kameras zum Einsatz kamen. In den General-Filmcharts tauchten plötzlich Filme auf wie der Snowboardfilm „The Art Of Flight“ oder die Naturdoku „Wildes Deutschland“, die mit der weiterentwickelten Technik neue Einblicke in die jeweiligen Bereiche geben. Auf YouTube werden Videoclips der Extremsportkamera „GoPro Hero“ immer beliebter. Den Zuschauern gefallen diese Aufnahmen.

Wie funktioniert Slow Motion?

Ein Videoclip besteht aus vielen Einzelbildern. Früher waren diese auf den Filmrollen, wie sie in Kinos verwendet wurden/werden, sichtbar. Die Einzelbilder werden in der Fachsprache „Frames“ genannt. In einer bestimmten Geschwindigkeit abgespielt, ergeben sie ein flüssiges Video. Nicht anders Funktioniert es bei der digitalen Videoaufnahme. Der einzige Unterschied: Die Frames werden nicht auf einer Filmrolle, sondern (meist) auf einer SD-Karte abgespeichert. Die Frames werden dann im Videobearbeitungsprogramm sichtbar. Ab 25 Frames nimmt unser Auge ein flüssiges Video wahr. Reduziert ihr die Anzahl der Frames, wird das Video langsamer abgespielt. Allerdings wird es eher „stockend“ wahrgenommen.

Dies liegt daran, dass von der Kamera nicht genug Bilder aufgenommen wurden, um den Videoclip als Film anzuzeigen. Zum Vergleich: Slow-Motion Kameras nehmen über 150.000 Bilder pro Sekunde auf. Das Video in der Zeitlupe hat also immer noch genug Bilder, so dass ein flüssiger Eindruck entsteht.

Wollt ihr dennoch eine flüssige Wiedergabe eures Slow Motion Videos ohne teure Kameratechnik, bietet euch MAGIX Video deluxe eine hilfreiche Funktion – die dynamische Zeitlupe. Dank der Interpolation (Zwischenbildberechnung) werden die fehlenden Bilder anhand der vorhandenen Frames hinzugerechnet. Dadurch entsteht eine flüssige Zeitlupe. Ganz ohne kostenintensives Kameras. Mit Keyframes könnt ihr dann noch selbst einstellen, wann eine Zeitlupe im Video beginnen und wann beendet werden soll.

Hier habe ich zwei Videos die zeigen, wie diese Funktion in der Praxis aussieht. Den ersten Clip haben wir für euch erstellt. Der Zweite stammt vom YouTube-User CheesysTube.

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