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Musik geht nicht nur auf die Ohren, sondern auch auf die Augen. Mit der neuen mufin-App für Android könnt ihr eure Musik visualisieren.
Nach dem schweren Essen zu Weihnachten tut ein bisschen Bewegung auf der Silvesterparty gut. Damit das Tanzbein juckt und sich schließlich bewegt, habe ich ein paar Titel zusammengestellt. Mit diesen teilweise überraschenden Liedern meiner ultimativen Playlist weckt man auch Käsefondue- und Raclette-Schlafende wieder auf.
Seit gestern gibt es auf iTunes Beatles-Musik online. Die letzte Bastion gegen die MP3-Verwertung der Musik ist damit gefallen und die erfolgreichste Popgruppe der Welt damit auch im Internet zum Download verfügbar. Im Interview erläutert ein Kenner der Musikindustrie, mufin-President Boris Loehe die Hintergründe und Alternativen zum Genuss der Fab-Four-Alben auch ohne iTunes und Apple.
Trotz Android-Apps ist ein Handy ganz schön beschränkt, jedenfalls, was das Hören der Musiksammlung betrifft. Daher stelle ich heute eine App vor, die den Speicher-begrenzten Horizont des Handys ins Universum erweitert – den mufin player für Android. Meines Wissens ist es das erste Mal überhaupt möglich, auf dem Handy nicht nur die Musiksammlung der Speicherkarte, sondern auch aus der Online-Cloud zu hören. Das ganze lässt sich nach Klang und nach Stimmung in einer Art Sternensystem navigieren und zusammenstellen. Wie es geht, seht ihr in meinem Artikel…
Der mufin player 2.0 verbindet alles, was der Musik-Liebhaber von einer modernen Software sich erwünscht: die mufin vision zeigt die Musiksammlung als 3D-Universum an, der mufin drive mobilisiert die Songs auf der Festplatte und mit der Recommendation erhält man mathematisch genaue Empfehlungen.
Vampirhaft saugen ist nicht nötig, die besten Halloween-Hits gibt’s im Webradio – die 13 gruseligsten habe ich in einer mufin-playlist zusammen gestellt. Mehr zu den unheimlichen Party-Krachern in meinem Artikel.
Dank der reizenden @Ute habe ich heute auf Facebook etwas ganz besonderes gefunden. MAGIX und unser Tochterunternehmen Mufin wurden nämlich von der alltogethernow in die Top 10 Berlins Sexiest Arbeitgeber gewählt.Völlig zurecht haben wir Platz 7 und 9 eingenommen und glauben insgeheim, dass wir mehr verdient hätten
Grüße an die Jungs von Soundcloud die auf 1. Platz gewählt (Übrigens: Im neuen MusicMaker 17 gibt es die Direkt-Upload-Möglichkeit nach Soundcloud).
Jeder DJ der noch nicht die ganze Bandbreite an Erfahrungen gesammelt hat, kommt beim Musik mixen irgendwann an den Punkt, an dem er keine passenden Tracks mehr auf seiner mit Musik überfüllten Festplatte findet. Für …
“Kennst du nicht die vier M’s?” erwiderte mal eine Freundin von mir auf meine Frage hin, warum sie mir immer so schöne Mixtapes aufnahm. Die Antwort war “Mit meiner Musik missionieren” und beschreibt recht treffend, was uns mehr oder weniger Musikverrückte dazu treibt, unsere Musik unseren Freunden vorzuspielen. Heutzutage geht das ja ganz einfach per USB-Stick: Einfach MP3s draufkopieren und mitnehmen. Allerdings sind speziell für Nicht-”Digital Natives” wie mich diese “Stecklinge” fast zu klein, so dass ich sie gerne mal zuhause oder sonst wo liegen, pardon, stecken lasse. Manchmal ist das auch von Vorteil, denn ein USB-Stick ist gerne mal Wirt, sprich trägt Computerviren mit sich. Die Lösung für Vergessliche und Vorsichtige heißt “Music is in the air”, genauer gesagt “music is in the cloud”.






