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Urlaubsbilder: Die wichtigsten Tipps für eure Fotos im Urlaub

Urlaubsbilder: Die wichtigsten Tipps für eure Fotos im Urlaub

Es ist die schönste Zeit des Jahres. Viele von uns fahren gerne in den Urlaub. Ganz egal ob es hierbei in die Berge geht zum Wandern, an die Nordseeküste, die Ostsee oder nach Italien an den Strand. Aber was wären diese Erlebnisse ohne gute Urlaubsbilder? Damit diese gelingen haben wir in diesem Artikel einige hilfreiche Tipps zusammengestellt:

3 elementare Tipps für Urlaubsbilder

1. Vorbereitung im Fokus

Stellt euch zunächst einige elementare Fragen: Wohin geht die Reise? Wird es ein Städtetrip oder ein Ausflug in die Natur? Passt diesbezüglich eure Objektivwahl an. Welche Fotomotive eignen sich? Wann geht die Sonne auf? Wo sind gute Standorte für Shots aus einer optimalen Perspektive? Stehen Events an die man fotografieren möchte? Je detaillierter die Vorbereitung desto eher wird man mit den Ergebnissen zufrieden sein. Außerdem fragt Euch ob ihr bei Nacht fotografieren wollt. In diesem Fall empfehlen wir ein Stativ mitzunehmen.

2. Der richtige Zeitpunkt

Plane deinen Tag so, dass du für Motive, wie ein Panorama, in etwa 1,5 Stunden nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang an deinem „Sweetspot“ bist, denn zu dem Zeitpunkt ist das Licht am weichsten – sowie goldensten und für die meisten Urlaubsbilder am besten. Mittags ist das Sonnenlicht hart, es ist die Tageszeit mit dem höchten Kontrast sowie harten Schatten, sofern Ihr in sonnigen Gefilden Urlaub macht.

Außerdem gibt es Morgens und Abends nicht nur das beste Licht, sondern auch die wenigsten Touristen, sprich Ihr habt das Motiv hoffentlich für euch alleine.

3. Der goldene Schnitt

Der goldene Schnitt ist ein geometrisches Verhältnis, welches besagt, dass Menschen die Aufteilung einer Fläche oder Strecke im Verhältnis von etwa 3:5 als besonders harmonisch empfinden.

Wenn wir diese Aufteilung anhand unserer Urlaubsbilder verwenden entsteht folgendes Raster:

Urlaubsbilder goldener Schnitt

Wir unterteilen hierfür das Bild horizontal und vertikal jeweils in Drittel.

Am Beispiel sieht man, dass der Horizont in etwa auf der oberen waagerechten Trennlinie liegen sollte. Die eigentlich zu fotografierende Person steht leicht versetzt von der Bildmitte, jedoch nach wie vor im mittleren Bereich am besten auf einer vertikalen Trennlinie. So sollte optimalerweise eine Bildeinteilung erfolgen.

Tipp hierfür: Die meisten Kameras können euch Linien einblenden lassen, um dem ungeübten Auge die Einteilung zu erleichtern.

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