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Video des Monats: Japanischer Weihnachtskuchen

Video des Monats: Japanischer Weihnachtskuchen

cooking dojo Video des Monats: Japanischer Weihnachtskuchen

Unser Video des Monats kommt diesmal aus der Mitte des amerikanischen Bundesstaates Virginia. Justin Kontovich wollte ein Serie für das Internet machen, in der er seine Liebe zur Nerd-Kultur sowie seine Leidenschaft fürs Kochen und asiatisches Essen verbinden konnte. Inspiriert durch einige bekannte Blogger, erschuf Justin sich ein Alter Ego und „The Cooking Dojo“ begann: Seit Oktober letzten Jahres hat Justin über 77 Videos produziert und forschte in diesen nach Lebensmitteln sowie ihrer Verarbeitung in den Vereinigten Staaten und der Welt. Justin sitzt zwar gerade an den Produktionen seiner Weihnachtsrezepte, er hatte aber ein wenig Zeit, mir ein paar Fragen zu beantworten, die ihr jetzt im Interview mit ihm lesen könnt.

Wie kommst Du auf die Namen Deiner verschiedenen Alter Egos?
Nun, bis jetzt habe ich zwei Alter Egos. Bei meiner Hauptfigur, Chef J, spiele ich mich eigentlich selbst. Ich wusste nicht, in welche Richtung ich mit meinen Filmen gehen würde, so dass ich mich eigentlich selbst spiele und die Rolle mit meiner Liebe für asiatische Kultur würzte. Meine Erscheinung als Chef J basiert jedoch auf Daniel LaRusso aus den Karate Kid Filmen. Mein zweite Charakter, Chef K, soll das totale Gegenteil vom anderen Alter Ego sein. Mir wurde klar, dass ich mehr mit Geschichten und unterhaltsamen Charakteren spielen wollte, anstatt nur zu zeigen, wie man kocht. So, kam ich auf einen weiteren Charakter und habe von da einfach weiter gemacht.

Wann fingst du mit dem Filmen an und ist es mehr Hobby oder potentielle Karriere für dich? Wie bist Du darauf gekommen, MAGIX Software für Deine Projekte zu verwenden?
Ich begann mit der Herstellung der Filme im Oktober 2011. Ich entschied mich für MAGIX, weil man es zu einem angemessenen Preis bekommt. Ich hatte es mir auch vorher mal bei einem Freund angeschaut und es war so einfach in der Handhabung. Es ist aber derzeit ein Hobby für mich. Obwohl ich es gerne in eine Karriere verwandelt würde, wenn das möglich ist. Ich liebe es, Filme zu machen und Leute zu unterhalten!

Wer inspiriert dich und warum?
So weit es das Filmemachen angeht, gibt es schon Menschen, die mich inspirieren. Ich bin ein großer Fan von Doug Walker von thatguywiththeglasses.com und James Rolfe, der auch als Angry Video Game Nerd bekannt ist. Beide inspirieren mich aus den gleichen Gründen. Ich finde es toll, wie sie etwas mit Leidenschaft machen, daran auch noch Spaß haben und dabei Menschen unterhalten.

Welchen Rat würdest du anderen Filmemachern geben, die gerne in die gleiche Richtung gehen möchten?
Ich liebe diese Frage! Während ich aber noch lerne und per Trial-And-Error versuche, ein großer Filmemacher zu werden, kann ich vielleicht einen Ratschlag geben, was die Denkweise angeht. Zunächst stellt sicher, dass ihr es aus Lust an der Freude macht. Wenn nicht, dann macht ihr die Filme aus den falschen Gründen. Fragt euch zweitens, ob ihr mit Kritik umgehen könnt. Leider gibt es immer Idioten, die Kommentare abgeben. Das beste, was ihr damit machen könnt, ist euch die konstruktive Kritik anzuhören und die Beleidigungen zu ignorieren. Und zuletzt ist es am wichtigsten, keine Angst davor zu haben, in diesen Videos du selbst zu sein!

Justin hat ein Dimplom des „Le Cordon Bleu Atlanta“-College und eine eigene Internet-Kochshow. Er wohnt derzeit im US-Bundesstaat Virginia und widmet die meiste Zeit dem Kochen, Videospielen und seiner Show „The Cooking Dojo“