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#VideoFriday – EpicVision

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Oft kommt man aus dem Kino und ärgert sich, dass man fast 10 Euro für einen schlechten Film bezahlt hat. Aber was, wenn gute Filme gar nicht teuer sein müssen? Am heutigen VideoFriday gibt es bei uns großes Kino. Und das für lau! Christoph N. (epicvision) präsentiert uns mit „Die Porzellanpuppe“ ein sehr gelungenes Kurzfilm-Drama mit Gänsehauteffekt.

Die 18jährige Sarah befindet sich gerade im Auto auf der Heimfahrt, als sie unerwartet stoppen muss. Etwas liegt auf der Straße. Sie hält den Wagen an und steigt aus. Doch das, was auf der Straße gelegen hat, hätte sie lieber nicht aufheben sollen. Es ist eine Puppe. Eine Puppe mit einem Kopf aus Porzellan. Das markanteste Merkmal sind ihre blauen Augen. Starr. Weit Aufgerissen. Sie scheinen Sarah schier anzustarren. Es ist nicht das erste Mal, dass sie solch eine Puppe gesehen hat…

Christoph N. bei uns im Interview:

Wie lang produzierst du schon Filme und wie bist du dazu gekommen?

PKP Dreh Pic 007 #VideoFriday   EpicVisionSeit ich sechs Jahre bin und lesen gelernt hab, bin ich ein vernarrter Bücherwurm, ich lese gerne und lese viel. Man sagte mir früh zu, dass ich kreativ genug bin, um andere Leute mit selbst ausgedachten Geschichten zu beeindrucken. Aber das reichte mir nicht. Ich wollte meine Fantasie den anderen Menschen näher bringen, sie zeigen. Nachdem ich relativ schnell bemerkt hab, dass Comics aufgrund des fehlenden Zeichentalents dazu nicht geeignet waren, stieß ich auf das Medium Film. Und wie es halt so ist: Mit Opas alter Kamera wurden die ersten Aufnahmen gemacht. Es machte mir total Spaß. Natürlich war es nicht das Ergebnis, was ich erreichen wollte. Ich fing an, mich in die Materie einzuarbeiten. Mit allem, was dazu gehört. Ich war einfach wissbegierig, wollte mehr und mehr lernen, immer weiter. So sieht es auch heute noch aus.

Ist die Arbeit aufwendig, die man in solch ein Projekt investieren muss?

Ich betreibe immer den größtmöglichsten Aufwand bei einem Projekt. Für “Die Porzellanpuppe” standen mir viele Möglichkeiten zur Verfügung, da ich erstmals mit meiner Klasse zusammenarbeiten konnte und mir somit ein größeres Team zur Verfügung stand, auf das ich mich auch verlassen konnte. Es ist einfach etwas anderes, einen Film mit nur wenigen Leuten zu machen, da ist man leider immer sehr eingeschränkt, weil man sich um vieles alleine kümmern muss. Pic 3 00000 150x98 #VideoFriday   EpicVisionWenn man aber ein größeres Team hat, auf das man sich verlassen und jedem eine Aufgabe überreichen kann, ist das eine unglaubliche Entlastung und tut dem Film natürlich sehr gut. In der Nachbearbeitung folgte eine aufwändige Farbkorrektur des Films, auch 3DAnimationen wurden professionell von Benjamin Schulz angefertigt. Die Filmmusik schrieb Kevin Knorr, ein Komponist, mit dem ich schon seit Jahren zusammenarbeite und der mich auch immer super unterstützt und mit seinen eigenen Ideen den Film unglaublich aufwertet. Die ganze Produktion des Films zog sich ungefähr über sechs Monate hin. Ende Oktober 2009 haben wir die Premiere im Real Music Club Lauchhammer feiern können.

Kannst du uns noch ein paar geheime Fakten zu deinem Film verraten?

Zwielicht PromoPlakat v2 3 00000 150x150 #VideoFriday   EpicVisionSpontan, muss ich zugeben, fällt mir da nicht gerade viel ein. Wer genau hinguckt, kann im Hintergrund ein paar versteckte Gags finden. So zum Beispiel einen Schüler, der mitten im Unterricht Bier trinkt. Ich sage aber nicht wo. Ansonsten gibt es noch ein kurzes Making Of zum Film. Zurzeit arbeite ich auch an einem neuen Filmprojekt, einem Fantasy-Kurzfilm: „Das Zwielicht

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