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What to do in Berlin – #2

whattodo 2 What to do in Berlin   #2

Nach unserer  ersten, kleinen virtuellen Erkundungstour schicken wir euch nun richtig ins Getümmel der Berliner Straßen. Es macht unglaublich Spaß durch die Stadt zu schlendern und dabei neue Shops, Cafés oder Plätze zum Entspannen zu finden. Da man sich aber auch gerne mal in unspektakulären Wohnsiedlungen oder stillgelegten Brachlandschaften verlaufen kann, habe ich mich im Social Media Team nach Tipps umgehört. Herausgekommen ist ein internationaler Mix zu einer unterhaltsamen Stadt.

Peter:
Hat für alles was in petto, um einen unterhaltsamen Tag in Berlin zu verbringen. Haltet die Augen offen, vielleicht begegnet ihr ihm.

  • Die Mittwochnacht wird tanzend im Farbfernseher verbracht.
  • Die Hasenheide ist bestens geeignet, um sich lange Samstage den Bauch beim BBQ vollzuschlagen.
  • Nach einer langen Nacht kommt der Morgen. Sonnenaufgang im Görli … Top!
  • Alles was mindestens zwei Räder hat wird eingepackt und auf geht‘s zum Tempelhofer Feld.
  • Na, knurrt schon der Magen?  Dann sei euch das Rogacki ans Herz gelegt.
  • Wer ordentlich dinieren will, schaut auch mal im Max und Moritz vorbei.
  • Geheimtipp:  kleine, versteckte Open-Airs in alten Schrebergärten.
  • Musik für daheim gibt es bei Hardwax oder Spacehall.

Ana:
Organisiert selbst Ausstellungen für internationale Künstler in Berlin. Dabei arbeitet sie sehr gerne mit Art und Weise zusammen. Einer Bar und Kunstraum, die euch auf Facebook über aktuelle Veranstaltungen auf dem Laufenden halten.

Aanor:
Lebt in Kreuzberg und ist dort auch am liebsten unterwegs. Man kann also nicht viel falsch macht, wenn man der Expertin folgt:

  • Das Feierabendbier lässt sich gut im Café Kotti trinken.
  • Südblock ist ein politisch engagiertes Restaurant/Bar/Club, wo man lecker und günstig essen kann. Der Biergarten ist vor allem im Sommer bestens zum Brunchen geeignet.
  • Das Deckshaus ist ein Schiff-Restaurant mit Biergarten. Schön romantisch ist es da, also perfekt für ein Date.
  • Die Rummelsbucht! Haltet Ausschau nach der Voll Schön Partyreihe. Und wer nicht genug bekommt, stattet der Rummelsperle einen Besuch ab. In der traditionellen Berliner-Kneipe spielen regelmäßig Djs.
  • Als Französin hat Aanor noch zwei Restaurant-Tipps: La Cocotte in Schöneberg und das le Saint-Amour am Maybachufer
  • Und wenn ihr eh schon den halben Fuß in Neukölln habt, dann macht doch einen Abstecher in die Bender Bar.

Alan:
Hat Kunst und Natur in petto. Wem das bunte Treiben in der Stadt zu viel wird, der flüchtet in die grüne Idylle. Ob eine Wanderung durch den Grunewald, entspannen mitten in der Stadt (Görlitzer Park, Konzerte im Tiergarten und die Panke in Wedding) oder die Flora von seiner schönsten Seite im Botanischen Garten betrachten. Die Stadt ist nicht umsonst eine der grünsten in Deutschland und lädt dadurch gerne zu Verschnaufpausen ein. Auch die Kunstszene wird immer mehr zu einem Indikator und Aushängeschild Berlins. Alan empfiehlt dabei den Kunstsammlungen Hoffmann und Boros, oder auch den Ufer Studios einen Besuch abzustatten. Als besonderes Highlight solltet ihr euch Leap genauer anschauen. Ein Projekt, dass den Fokus auf elektronische Künste und Performance legt.

Oli:
Ist der Ur-Berliner im Social Media Team – ihr tut also gut, dem einen oder anderen Rat von ihm zu folgen. Damit es sich auch lohnt, hat uns Oli querbeet verraten, was seine Lieblinge in Berlin sind.

  • Leckeres Schmausen gibt es in der Markthalle 9 in Kreuzberg (Street Food – immer Donnerstags)
  • Das Tanzbein lässt sich am besten im Magnet Club oder im Gretchen schwingen (beide in Kreuzberg).
  • Schönster Grünfleck: Volkspark Friedrichshain
  • Außergewöhnliche Aktivitäten: die Berlin Bunker Tour oder die Querstadtein-Tour
  • Überteuerte Stadtführungen könnt ihr euch sparen, wenn ihr euch in den Bus setzt (Linien 100 und 200) oder gleich selbst mit dem Fahrrad los radelt.
  • Fotografen aufgepasst: Plänterwald und Teufelsberg bieten reichlich fotogenes Material.
  • Kultur: Poetry Slams (z.B. Saalslam im Heimathafen Neukölln oder der Kreuzberg Slam im Lido).

Laura:
Ist am liebsten mit Freunden in geselligen Kneipenrunden unterwegs. Ob das Zaffke in Moabit oder das Clash in Kreuzberg – beide lohnen sich für einen Abstecher inklusive kühlem Blonden. Wer im Sommer in der Stadt ist, sollte das Sisyphos und den Bite Club nicht missen.

Vergesst nicht unsere WE ARE BERLIN!-Reihe. Hier stellen wir euch die nächsten Wochen inspirierende junge Künstler vor, die sich in Berlin niedergelassen haben und uns ihre Sicht auf die Stadt zeigen. Kennen lernen könnt ihr den Maler Mark Stroemich, den Drehbuchautur und Filmemacher Charles Gouvêa, die Künstlerin Mira O‘Brien sowie die Fotografin Irene Cruz.

Autor

Seit 2012 ist Laura bei MAGIX. Die Wahl-Berlinerin ist selbsternannter Film- und Serienjunkie, Literaturliebhaberin und liebt lange Sommernächte auf Balkonien.